U18A gewinnt das Vorbereitungsturnier in der eigenen Halle

U18A gewinnt das Vorbereitungsturnier in der eigenen Halle

Die Junioren der U18a belohnen sich für das harte Sommertraining unter finnischer Leitung des neuen Trainers mit dem Sieg am Vorbereitungsturnier. Das klappte aber keineswegs ohne Aufwand.

Am Samstagmorgen stand das erste Spiel an. Der Gegner hiess Chur Unihockey. Man blickte in lange, müde Gesichter bei beiden Mannschaften. Im Spiel, welches um neun Uhr angepfiffen wurde, sah man dann, zumindest beim Heimteam, herzlich wenig von Müdigkeit. Sie schossen Chur gleich mit fünf zu null vom Platz. Der Turnierbeginn war schonmal geglückt.

Um vier Uhr ging es weiter mit dem zweiten Spiel. Die U18 des SV Wiler Ersigen nahmen den Platz des zweiten und letzten Gruppengegners ein. Das Spiel verlief ähnlich wie das erste und wurde vom Heimteam mit dem gleichen Spielstand wie beim ersten Spiel für sich entschieden. Somit war der erste Matchtag absolviert und die Spieler machten sich auf den Weg nach Hause, um sich ihren wohlverdienten Schlaf zu gönnen.

Am Sonntag holte man die Spieler vom HC Rychenberg wiederum früh aus den Federn. Die Anspielzeit war gleich der Anspielzeit des Vortages. Im Halbfinal musste unsere Mannschaft gegen Waldkirch St. Gallen ran. Das Spiel begann wie jedes vorhergehende auch. Das Heimteam legte mit mehreren Toren vor, drei um genau zu sein. Im zweiten Drittel flachte das Spiel etwas ab. So hiess es am Ende des zweiten Drittels immer noch drei zu null für den HCR. Im letzten Drittel wurde es aber nochmal richtig eng, als WaSa mit zwei Toren nochmals rankam. Schlussendlich wurde das Spiel dann aber doch noch, wenn au knapp, mit drei zu zwei von unseren Jungs gewonnen.

Nach einer Pause mit einem sogenannten Powernap ging es um vier Uhr um die Wurst. Das Finale stand an. Der Gegner kam wiederum aus dem Kanton Bern mit dem SV Wiler Ersigen. Das erste Spiel gegen genau diese wurde noch klar gewonnen, im Finalspiel wurde es aber richtig knapp. Nach zwei Blitztoren des HCR flachte deren Leistung abermals ab. Es benötigte vier Tore des Gegners, um sie wieder aufzuwecken. In einem Drittel mussten sie mindestens noch zwei Tore schiessen um zumindest ein Penaltyschiessen zu erzwingen. Mit zwei Überzahltoren wurde genau dies zur Tatsache. Eines der beiden Tore fiel bei sechs gegen fünf und ohne Torhüter. Die logische Folge aus diesen zwei Toren war ein Penaltyschiessen. Mit zwei Glanzpenaltys und zwei Prachtsparaden holten sie den Titel in ihrer eigenen Halle.

Nun gilt es ernst. Der Saisonbeginn steht vor der Tür. Zumindest der Grundstein für eine erfolgreichen Saison wurde gelegt. Die Saison kann kommen!

Autor: Marc Peter

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